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Turin - Pilgerorte in Piemont

Entdecken Sie die Orte des Glaubens in der italienischen Region Piemont. Bewundern Sie das Turiner Grabtuch und entdecken die Pilgerwege, die im Mittelalter nach Rom führten. Verschiedene Wallfahrtskirchen laden zur Besinnung ein. Lassen Sie sich faszinieren von einer wunderschönen Landschaft.

Turin - Pilgerorte in Piemont Turin - Pilgerorte in Piemont Turin - Pilgerorte in Piemont

Reiseprogramm

1. Tag: 02.07.2012 - Anreise

Fahrt von den einzelnen Zustiegsorten nach Turin.

2. Tag: 03.07.2012 - Turin und Superga

Zunächst Stadtrundfahrt durch die piemontesische Regionalhauptstadt, u.a. mit  Palazzo Reale, Palazzo Madama oder San Lorenzo. Von der Kirche Gran Madre geht es hoch auf den Monte dei Cappucini, der als Balkon über der Stadt einen wundervollen Blick auf Turin und die umliegenden, mächtigen Alpengipfel, erlaubt. Besichtigung, anschließend Zeit für einen Bummel durch die prachtvollen breiten Straßen mit eleganten Geschäften und den zahlreichen Bars. Anschließend Besuch des Doms. In seinem Inneren wird das heilige Grabtuch, das den Körper Christi einhüllte, aufbewahrt. In unregelmäßigen Abständen wird das Originaltuch der Öffentlichkeit präsentiert. Der Glaubensweg führt weiter zur prächtigen Kirche San Lorenzo - hier befindet sich eine Kopie des heiligen Grabtuchs - zur Wallfahrtskirche Santuario della Consolata, bekannt auch wegen seiner kostbaren Votivgalerie, zur Kirche Corpus Domino und zur Kirche Grand Madre di Dio, eine Art Pantheon am Ufer des Pos. Zum Abschluss eines Turinbesuchs sollte man vor allem noch die Basilica di Superga besichtigten. Die Wallfahrtskirche auf dem 670 m hohen, westlich der Stadt gelegenen Hügel, erreicht man am besten durch die Zahnradbahn ab Pino Torinese.

3. Tag: 04.07.2012 - Biella und Oropa

Biella ist eine reizvolle Kreisstadt am Fuße der südlichen Alpenausläufer und Zentrum feiner Stoffindustrie. Namhafte Modedesigner wie Ermenegildo Zegna, Cerrutti, Fila u.v.a.m. haben hier ihren Sitz. Rundgang durch die Stadt mit der Via Italia, Fußgängerzone und Haupteinkaufsstraße, dem Baptisterium, dem Dom und dem Renaissance-Komplex von S. Sebastiano. Piazzo, der mittelalterliche Stadtteil von Biella, ist mit einer Zahnradbahn zu erreichen und bietet einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Nach dem Rundgang weiter mit dem Bus in die Umgebung von Biella, einem beliebten Wallfahrtsziel. Die religiösen Routen führen nach Oropa, einem der ältesten Marianischen Wallfahrtsorte mit seinen 17 barocken Kapellen. Der heilige Ort ist der Verehrung der „Madonna Nera“ gewidmet.

4. Tag: 05.07.2012 - Susatal und Sacra di S. Michele

Das Susatal (it. Val di Susa), benannt nach der Stadt Susa, liegt an der Grenze zu Frankreich und ist umgeben von den Grajischen und den Cottischen Alpen. Die Kapelle auf dem 3538 Meter hohen Gipfel Rocciamelone ist der höchste Wallfahrtsort der Alpen. Durch das Susatal führten im Mittelalter wichtige Pilgerrouten von Santiago de Compostela, Südfrankreich oder Nordeuropa nach Rom. Hauptsehenswürdigkeit ist das Kloster Sacra di San Michele, sehenswert außerdem Sant’Antonio di Ranverso und die Abbazia di Novalesa. Die Sacra di San Michele war eine Abtei des Benediktinerordens. Sie liegt auf dem Monte Pirchirano und erinnert mit seiner exponierten Lage und burgartigen Bauweise an den Mont Saint Michel in der Normandie oder den St. Michael’s Mount in Cornwall. Heute ist dieses Bauwerk ein Symbol der Region Piemont; es wird vom Orden der Rosminianer bewohnt. Der Bau soll als Vorlage für das Ambiente in Umberto Ecoos Roman „Der Name der Rose“ gedient haben.

5: Tag: 06.07.2012 - Heimreise

Reisehinweise

Veranstalter

Ferienwerk der Diözese Speyer

Mindestteilnehmerzahl

20 Personen

Reisepapiere

gültiger Personalausweis oder Reisepass

Anmeldeschluss

2.5.2012



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